-Tierheim Lampertheim

Willkommen

 

 

Das Tierheim Lampertheim heißt Sie auf seiner Webseite herzlich willkommen.

 

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen Informationen rund um die Tierheimarbeit sowie Tiervermittlung liefern. Bitte sehen Sie uns nach wenn noch nicht alle Seiten vollständig sind, die Webseite befindet sich noch im Aufbau.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Webseitenbesuchern, Helfern und Spendern 

recht herzlich für Ihre vielfältige Unterstützung bedanken!

Ihr Team vom Tierheim Lampertheim

 

 

 

 

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

des Tierschutzvereines Lampertheim e.V.

 

am Dienstag, dem  29.11.2016, 19.30 Uhr

im Nebenzimmer des Lokales

„ Zum Schwanen “, Römerstr. 98, 68623 Lampertheim

 

Tagesordnung:

 

  1. 1.     Eröffnung und Begrüßung
  2. 2.      Bericht der Vorsitzenden
  3. 3.      Aussprache
  4. 4.      Anträge
  5. 5.      Bericht der Kassenverwalterin
  6. 6.      Bericht der Kassenprüfer
  7. 7.      Entlastung des Vorstandes
  8. 8.      Wahl des Vorstandes

a)   1. Vorsitzende/r

b)   Stellv. Vorsitzende/r

c)   Schriftführer/in

d)   Beisitzer/in

  1. 9.      Wahl der Kassenprüfer/in und Stellvertreter/in
  2. 10.        Mitteilungen, Anfragen und Sonstiges

 

 

Anträge (zu Punkt 4) sind schriftlich mit Begründung bis spätestens Freitag, den 25.11.2016 bei der Vorsitzenden

Annette Maring, In den Böllenruthen 40, 68623 Lampertheim, einzureichen.

 

Der Vorstand

 

 

 

Pressemeldung

 04.11.2016 

Tierfreundlich waschen mit Kastanien

 Auf seiner Website www.jugendtierschutz.de stellt der Deutsche Tierschutzbund Tipps für Kinder und Jugendliche bereit. Aktuell zeigt der Verband unter anderem, wie man mit Kastanien tierfreundlich waschen kann. Damit bieten Kastanien gerade im Herbst eine Alternative zu handelsüblichen Waschmitteln, die Inhaltsstoffe enthalten können, die an Tieren getestet wurden. Weitere Vorteile des Kastanienwaschmittels: Es ist umweltfreundlich und kostenfrei.

 „Es ist erstaunlich, aber es funktioniert“, sagt Irmina Theuß, Jugendreferentin beim Deutschen Tierschutzbund. „Mit Kastanien können Kinder – natürlich auch gemeinsam mit ihren Eltern – leicht und kostenfrei eigenes Waschmittel herstellen und sich nebenbei auch noch für Tiere stark machen. Denn dieses Waschmittel ist garantiert ohne Tierversuche, ohne tierische Inhaltsstoffe und produziert keinen Plastikmüll.“ 

Die Rosskastanie gehört zu den Seifenbaumgewächsen und enthält Saponine, seifenähnliche Stoffe, die sich aus der Kastanie lösen, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommt. Für einen Waschgang benötigt man circa zehn Kastanien. Diese zerkleinert man mit einem Messer und übergießt sie mit 300 Milliliter warmem Wasser. Die eingelegten Kastanien müssen dann über Nacht stehen, bevor man sie am nächsten Tag heraussieben kann. Die Flüssigkeit, die zurück bleibt, kann dann als Waschmittel genutzt werden. Wer mehrere Kilo Kastanien sammelt, kann einen Jahresvorrat Waschmittel anlegen. Etwa fünf Kilogramm reichen für ein Jahr. 

Tierversuche für Inhaltsstoffe von Waschmitteln

Obwohl Tierversuche für Waschmittel verboten sind, können darin – genau wie bei Kosmetika – Inhaltstoffe enthalten sein, für deren Zulassung auf dem Markt Tierversuche durchgeführt werden müssen. Die Versuche sollen dazu dienen, die Inhaltsstoffe auf ihre Sicherheit für den Menschen zu testen. Bei solchen Giftigkeitsprüfungen müssen Mäuse und Ratten, aber auch Kaninchen, Hunde und manchmal Affen die eingesetzten Chemikalien fressen, einatmen oder sie bekommen sie auf die Haut aufgetragen oder ins Auge geträufelt. Solche Versuche machen die betreffenden Hersteller auch schon bei der Entwicklung neuer Stoffe und Produkte, ohne dass dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Deutsche Tierschutzbund kämpft seit Jahren gegen diese Versuche und informiert die Verbraucher über Alternativen. 

Mehr Tipps für Kinder und Jugendliche online unter www.jugendtierschutz.de/tipps

Waschen mit Kastanien

 

Pressemeldung  

24.10.2016 

Schutz für Igel in Herbst und Winter

 

Aktuell sind viele Igel in Gärten und Parks auf Nahrungssuche unterwegs, um sich eine ausreichende Fettschicht für den Winterschlaf anzufressen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor falsch verstandener Tierliebe, wenn Tiere frühzeitig in menschliche Obhut genommen werden. Nur Igel, die wirklich krank, verletzt oder bei Wintereinbruch stark untergewichtig sind, brauchen Hilfe von Fachleuten. Mit einem igelfreundlichen Garten oder durch Zufütterung kann dagegen jeder helfen, Igel sicher über den Winter zu bringen. 

Sofern Igel nicht verletzt oder augenscheinlich krank erscheinen bzw. stark von Parasiten, wie Flöhen, Zecken oder Fliegenlarven, befallen sind, sind sie draußen in ihrer natürlichen Umgebung am besten aufgehoben. „Daher sollte man Igel, die auch tagsüber unterwegs sein können, zunächst beobachten“, rät James Brückner, Referent für Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund. „Hilfsbedürftige Igel erkennt man daran, dass sie abgemagert erscheinen oder sich apathisch verhalten. Bevor ein Igel aber vorschnell in Pflege genommen wird, sollten Igelfreunde zunächst beim Tierarzt oder örtlichen Tierschutzverein um fachlichen Rat fragen.“ 

Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten für den Winterschlaf

Igelmännchen beginnen je nach Witterung ab Anfang Oktober mit dem fünf- bis sechsmonatigen Winterschlaf. Es folgen die Weibchen, die nach der Jungenaufzucht noch mehr Energie aufnehmen müssen. Jungigel ziehen sich noch später – etwa Anfang November – zurück. Bis dahin müssen sie sich ausreichend Fettreserven, bis zu einem Gesamtgewicht von mindestens 500 Gramm anfressen, damit sie ihren ersten Winter überstehen. Liegt in Gärten und Parks genügend heruntergefallenes Laub, finden sie meist ausreichend zu fressen. Für junge Igel kann eine Zufütterung sinnvoll sein. Geeignet ist Katzendosenfutter, gemischt mit Haferflocken oder Weizenkleie. Zudem sollte den Tieren Wasser angeboten werden. Milch und Essensreste sind dagegen nicht artgerecht und können den Tieren sogar ernsthaft schaden. 

Wichtig für den Winterschlaf sind außerdem igelfreundliche Gärten, in denen es neben Nahrung auch genügend Rückzugsmöglichkeiten gibt. Komposthaufen, aber auch Reisig- oder Blätterhaufen bieten ein ideales Quartier für den Winterschlaf und werden daher am besten liegen gelassen. Wer sich dennoch entschließt, heruntergefallenes Laub zu entfernen, sollte am besten zu Rechen oder Harke greifen. Laubbläser entfernen neben dem Laub auch Insekten und Weichtiere in großem Ausmaß – eine wichtige Nahrungsquelle für Igel. Bei Laubsaugern besteht sogar die Gefahr, dass sie kleinere Igel einsaugen und töten.  

Mehr Informationen zum Igelschutz in einem aktuellen Artikel des Mitgliedermagazins DU UND DAS TIER: www.duunddastier.de/ich-bin-dann-mal-weg 

Copyright Bildmaterial: Deutscher Tierschutzbund e.V./Ehrhardt

 

Igelschutz 

 

 

FUNDTIERE müssen im Tierheim gemeldet werden !!

 

 Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten für Fundtiere, die ohne Rücksprache mit dem Tierheim oder dem Ordnungsamt in eine Tierklinik oder Tierarzt gebracht werden, den jeweiligen Findern in Rechnung gestellt werden können !! Ausnahme, wenn die Tiere verletzt sind oder niemand erreichbar ist. 

 

 

 

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